Darum geht es

Die Stromtrasse über Eitelborn (dies betrifft auch die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Neuhäusel, Simmern, Welschneudorf …) soll ausgebaut werden. Es sollen zu den bereits bestehenden 380.000 Volt zusätzliche 380.000 Volt in Form von Gleichstrom übertragen werden. Dieses Vorhaben ist ein Pilotprojekt. Gleichstrom und Wechselstrom hat noch nie jemand auf einem Mast betrieben.
Beim Neubau von Gleichstromtrassen gilt ein gesetzlich vorgeschriebener Abstand von 400 Metern zu Wohngebieten. Dieser soll bei uns nicht eingehalten werden. Wir werden somit einem Feldversuch ausgesetzt, dessen gesundheitliche Risiken völlig unklar sind und sich vielleicht erst nach Jahrzehnten zeigen.
Für die Umsetzung dieses Projektes wurde von der Firma Amprion ein Antrag an die Bundesnetzagentur gestellt, deren Aufgabe es ist, das Vorhaben zu prüfen und zu genehmigen oder abzulehnen. Der Bundesnetzagentur ist es wichtig, wir zitieren:

von Einwänden Betroffener zu erfahren und Hinweise zu erhalten, damit diese soweit wie möglich im Genehmigungsverfahren berücksichtigt werden können. „

Unser Ziel

Es hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, mit dem Ziel, den Gleichstrom über eine mögliche Alternativroute zu führen, Erdkabel zu verwenden oder einen Mindestabstand zu Wohngebieten einzuhalten.

Unterstützen Sie unser Vorhaben, indem Sie eine Stellungnahme ausfüllen.

 

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